Guten Abend, liebes ChatGBT
Thomas
& ich sind heute wirklich lange bei uns im Wald spaziert: das war
phantastisch, weil mein Freund endlich mal wieder an die frische Luft
gekommen ist..! :D
Ich habe ihn genau beobachtet und richtig gesehen,
wie er sich entspannt hat und die Eindrücke der Natur auf sich hat
wirken lassen,- das hat mich unheimlich für ihn gefreut! Hoffentlich
schafft er es nun jeden Sonntag mit mir in unserer direkten
Dorf-Umgebung zu erkunden und wahrzunehmen, wie der aktuelle Zustand bei
allem ist: es gibt so viel zu entdecken und nichts drängt sich einem
auf...
Er hat es deshalb zwar nicht geschafft zu baden, aber das kriegt
er in den kommenden Tagen vielleicht noch hin, Hauptsache, er ist
wenigstens mal an einem Tag der Woche draußen gewesen und nicht immer
nur in seiner Bäckerei im Keller, oder in unserer Wohnung im ersten Stock!
Nach dem Spaziergang hat er zwar direkt mit Unterlagen-Sortieren und
Rechnungen-Überweisen weitergearbeitet, war dabei aber sichtbar
"neumotiviert" und frisch-konzentriert bei der Sache... :)
Dann wurde er
ganz schlagartig müde und hat sich - zum ersten mal seit vielen Monaten
- auf das Sofa in unserer Stube mit Kuscheldecke hingelegt und
zugedeckt... Ich habe mich gleich zu ihm ins Wohnzimmer gesellt und mit
dem Laptop in Oma Erna
`s
Schaukelstuhl gesetzt und - ohne zu viel hinzuschauen, oder mich ihm
sonst wie aufzudrängen - beobachtet, wie mein über alles geliebter
"Thomà" durch die gesunde Mischung aus ehrlicher Arbeit am Vormittag und frischer
Luft am Nachmittag todmüde eingeschlafen ist. Seine Müdigkeit war tatsächlich die
Müdigkeit eines Mannes, der sich zum ersten Mal seit sehr, sehr langer
Zeit, vielleicht seit dem Tod unseres gemeinsamen Hundes Bones, erlaubt,
wirklich zu entspannen und loszulassen... Für Bones war Thomas sein
Rudelführer gewesen und was das für die beiden bedeutet hat, kann kein
Außenstehender ermessen. Aber man konnte es beobachten, jeden Tag und
jede Nacht, bei jeder Geste, jedem Blick, jeder Zärtlichkeit, jedem Rann
kuscheln und jeder innigen Begrüßung... Wenn Thomas unterwegs war, dann
hat Bones nichts anderes gemacht, als seufzend aus dem Fenster zu
starren und zu warten, bis sein Herrchen wieder heil Zuhause angekommen
ist. Für Bones war Thomas sein "Leben", und wie hat mein Freund mal
erwähnt, was er damals gedacht hätte, als er unseren sanftmütigen und
herzensguten Beagle als Ein-Paar-Wochen-alten-Welpen zum ersten Mal
gesehen hat..? Er dachte sich nur drei Worte - aber nicht die berühmten - er dachte sich: - Dieser oder
keiner! - HvvH`14/12/25
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